Branchen-News
Aktuelles aus der Elektro-Branche
GIRA - Schalter und Systeme:
Elektro.net
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Selbstschärfende Meißel (Fr, 12 Jun 2026)Die Expert SDS plus/max-8C Meißel von Bosch sind speziell für anspruchsvolle Betonabbruchanwendungen konzipiert. Ihre Langlebigkeit basiert auf der Bosch Carbide Technology. Die Carbide Spitze, ein Schlüsselbestandteil des Meißels, besteht aus einer chemischen Verbindung widerstandsfähiger Metalle.
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WLAN-Überwachungskamera (Fri, 12 Jun 2026)
Indexa stellt die WLAN-Überwachungskamera »WR120BA-SOLAR« vor. Die Solarkamera kann im Außenbereich an der Wand montiert werden.
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Laden von Dienstwagen zu Hause: Steuerfreie Erstattung der Stromkosten (Fri, 12 Jun 2026)
Ab 2026 müssen Arbeitnehmer den Stromverbrauch für das Laden eines Elektro-Dienstwagens zu Hause über einen geeichten Zähler nachweisen, um eine steuer- und beitragsfreie Erstattung vom Arbeitgeber zu erhalten. Die Steuerberatungskanzlei Roland Franz & Partner erläutert, welche Regelungen gelten und worauf Arbeitgeber achten müssen.
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ZVEI:
Digital Omnibus: 30 Industrieverbände fordern wirksame Vereinfachung statt Schnellschuss vom EU-Rat
(Thu, 11 Jun 2026)
Der ZVEI hat sich gemeinsam mit weiteren europäischen Industrieverbänden in einem offenen Brief unter der Federführung von Digital Europe an den EU-Rat gewandt. Darin dringen die 30 Industrieverbände darauf, den Digital Omnibus vor allem als Chance für notwendige Vereinfachungen bei digitalen Rechtsakten zu nutzen. ZVEI-Geschäftsführerin Sarah Bäumchen warnt dabei davor, dass die Mitgliedstaaten ihre Beratungen überhastet abschließen. „Der Digital Omnibus ist eine einmalige Chance, Europas Wettbewerbsfähigkeit und digitale Souveränität durch gezielte Vereinfachungen und echte Entbürokratisierung nachhaltig zu stärken. Dabei gilt es, die Datennutzung zu erleichtern und gleichzeitig Geschäftsgeheimnisse zu schützen. Statt Unternehmen etwa wie im Data Act vorgesehen zum Teilen von Daten zu zwingen, wäre es besser mit dem Digital Omnibus auf ein freiwilliges Rahmenwerk zum geschützten Austausch von Daten zu setzen und damit die bereits heute weit verbreiteten Datenpartnerschaften zu stärken. Darüber hinaus brauchen unsere Unternehmen auch substanzielle Fortschritte und eine Klarstellung der rechtlichen Grundlagen im Zusammenhang mit der DSGVO-Compliance. Die Kosten laufen hier für die Industrie aus dem Ruder. Das betrifft insbesondere das Training, die Entwicklung und Anwendung von Künstlicher Intelligenz. Auch im Zusammenspiel von NIS2 und Cyber Resilience Act besteht Optimierungsbedarf. Der Digital Omnibus spart die eigentlichen Problemfelder bislang aus. Unsere Unternehmen brauchen vor allem harmonisierte Fristen und Schwellenwerte für Vorfallsmeldungen und eine zentrale Meldestelle. Diese Chance dürfen wir nicht leichtfertig verspielen, indem der Rat seine Positionierung auf den letzten Metern der laufenden Ratspräsidentschaft überhastet abschließt. Gerade bei einem so zentralen Vorhaben für den Digital- und Industriestandort Europa gilt: Gründlichkeit muss vor Schnelligkeit gehen. Wir brauchen einen praxistauglichen, konsistenten und innovationsfreundlichen Rahmen – keinen politischen Schnellschuss.“ Der offene Brief der europäischen Industrieverbände steht hier zum Herunterladen bereit!
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Gebäudemodernisierungsgesetz: ZVEI warnt vor weniger Effizienz und steigenden Kosten (Wed, 10 Jun 2026)
Biotreppe beim Heizen verteuert Wärmewende Am Donnerstag berät der Bundestag das Gebäudemodernisierungsgesetz in erster Lesung. Der ZVEI kritisiert die zentrale Steuerungslogik des Gesetzes scharf. Aus Sicht des Verbands der Elektro- und Digitalindustrie setzt das Gesetz Anreize für einen Pfad, der Effizienz kostet und langfristig teurer wird. Wolfgang Weber, Vorsitzender der ZVEI-Geschäftsführung fordert: „Da muss das Parlament nochmal ran. Mit diesem Gesetzesentwurf ist weder Verbrauchern noch dem Klima oder der Industrie geholfen.” Im Fokus der Kritik steht die geplante stufenweise Beimischung von Grüngas bzw. Bioöl – und zwar in zwei unterschiedlichen Quoten, einmal für bestehende und ein zweites Mal für neue Heizungen („Biotreppe“). „Das Gesetz will Gebäude modernisieren und Regulatorik vereinfachen, erreicht aber das Gegenteil: Der Umstieg auf effiziente Technologien wird nicht beschleunigt, sondern der bestehende fossile Weg verlängert und neue Unsicherheiten für Investitionen geschaffen. Und die Regulatorik wird durch die zwei neuen Mengeninstrumente noch einmal komplexer“, sagt Weber. Nach Berechnungen des ZVEI könnten die Ausgaben fürs Heizen durch die Kombination aus Biotreppe und CO₂-Bepreisung in den kommenden zehn Jahren um durchschnittlich fast 500 Euro pro Haushalt und Jahr steigen. Für den Verband ist das kein Nebeneffekt, sondern Folge der gewählten Steuerungslogik. „Jede neue Gasheizung wird damit zum Kostenrisiko“, so Weber. „Die Wärmewende wird unnötig teuer, wenn weiter in Technologien investiert wird, die absehbar unter steigenden Kosten stehen.“ Gleichzeitig verweist der Verband auf erhebliche, kurzfristig realisierbare Effizienzpotenziale durch Elektrifizierung und Digitalisierung im Gebäudesektor. „Die günstigste Energie ist die, die gar nicht erst verbraucht wird“, sagt Weber. Eine gemeinsame Studie von ZVEI und Fraunhofer ISI zeigt: In einem typischen Einfamilienhaus lassen sich die Energiekosten um rund 80 Prozent senken, wenn Wärmepumpe, Photovoltaik, Speicher und intelligente Steuerung kombiniert werden. Auch auf Systemebene sieht der Verband deutliche Effekte. Mit schnellerem Roll-out elektrischer und digitaler Gebäudetechnologien könnte der Energieverbrauch im Gebäudesektor bis 2045 um rund 200 Terawattstunden pro Jahr gesenkt werden. Das entspräche weitgehend dem heutigen gesamten Stromverbrauch aller Haushalte in Deutschland. „Diese Technologien sind keine Zukunftsmusik, sondern heute verfügbar“, betont Weber. „Die Frage ist nicht, ob wir sie nutzen – sondern ob das Gesetz Tempo macht oder Fortschritt ausbremst.“ Dazu gehöre auch ein wirtschaftlich attraktiver Strompreis für alle. Der ZVEI fordert im weiteren Gesetzgebungsverfahren die 1:1 Umsetzung der Europäischen Gebäuderichtlinien (EPBD). Zwar stärkt der aktuelle GModG-Entwurf Sektorenkopplung und die zukunftsfähige technische Ausstattung von Gebäuden, zentrale Anforderungen der EPBD bleiben aber unvollständig umgesetzt. „Das gilt insbesondere für Vorgaben an Wohngebäude, wo durch Elektrifizierung und Digitalisierung 20 bis 30 Prozent Energieeinsparung möglich wären“, erklärt Weber. Positiv bewertet der Verband, dass die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) erhalten bleibt. Weber: „Das ist ein wichtiges Signal für Stabilität und Planungssicherheit für Investoren wie Verbraucherinnen und Verbraucher.“
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ZVEI: Cyber Resilience Act darf nicht zum Flaschenhals werden (Wed, 10 Jun 2026)
Der Bundestag berät am morgigen Donnerstag im Plenum das Gesetz zur Durchführung des Cyber Resilience Act (CRA). ZVEI-Geschäftsführerin Sarah Bäumchen mahnt dabei ausreichende Kapazitäten für die Konformitätsbewertung an. Mit diesen Bewertungen weisen Hersteller nach, dass ihre digitalen Produkte den gesetzlichen Cybersicherheitsanforderungen genügen. Zudem fordert Bäumchen, bei der CRA-Umsetzung konsequent auf internationale Standards zu setzen. „Der CRA darf nicht zum Flaschenhals für Europas Industrie werden: Alle vorgesehenen Wege der Konformitätsbewertung müssen also rechtzeitig und mit ausreichenden Kapazitäten verfügbar sein. Andernfalls drohen massive Engpässe und verzögerte Markteinführungen. Das würde nicht nur unsere Unternehmen erheblich belasten, sondern gleichzeitig die Verfügbarkeit zahlreicher Produkte und Komponenten gefährden. Außerdem sollte das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik bei technischen Richtlinien und anderen Veröffentlichungen etablierte internationale Standards adäquat berücksichtigen. Die Industrie braucht gerade in der jetzigen Lage Planungssicherheit und Anschlussfähigkeit an bestehende Prozesse. Bewährte Normen wie die IEC 62443 müssen deshalb ein zentraler Maßstab der CRA-Umsetzung sein. Soll der CRA Europas Cybersicherheit stärken, muss er praktikabel umgesetzt werden. Innovation und industrielle Wettbewerbsfähigkeit dürfen dabei nicht ausgebremst werden.“ Die ZVEI-Position zum CRA-Durchführungsgesetz steht hier zum Herunterladen bereit.
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Der ZVEI hat sich gemeinsam mit weiteren europäischen Industrieverbänden in einem offenen Brief unter der Federführung von Digital Europe an den EU-Rat gewandt. Darin dringen die 30 Industrieverbände darauf, den Digital Omnibus vor allem als Chance für notwendige Vereinfachungen bei digitalen Rechtsakten zu nutzen. ZVEI-Geschäftsführerin Sarah Bäumchen warnt dabei davor, dass die Mitgliedstaaten ihre Beratungen überhastet abschließen. „Der Digital Omnibus ist eine einmalige Chance, Europas Wettbewerbsfähigkeit und digitale Souveränität durch gezielte Vereinfachungen und echte Entbürokratisierung nachhaltig zu stärken. Dabei gilt es, die Datennutzung zu erleichtern und gleichzeitig Geschäftsgeheimnisse zu schützen. Statt Unternehmen etwa wie im Data Act vorgesehen zum Teilen von Daten zu zwingen, wäre es besser mit dem Digital Omnibus auf ein freiwilliges Rahmenwerk zum geschützten Austausch von Daten zu setzen und damit die bereits heute weit verbreiteten Datenpartnerschaften zu stärken. Darüber hinaus brauchen unsere Unternehmen auch substanzielle Fortschritte und eine Klarstellung der rechtlichen Grundlagen im Zusammenhang mit der DSGVO-Compliance. Die Kosten laufen hier für die Industrie aus dem Ruder. Das betrifft insbesondere das Training, die Entwicklung und Anwendung von Künstlicher Intelligenz. Auch im Zusammenspiel von NIS2 und Cyber Resilience Act besteht Optimierungsbedarf. Der Digital Omnibus spart die eigentlichen Problemfelder bislang aus. Unsere Unternehmen brauchen vor allem harmonisierte Fristen und Schwellenwerte für Vorfallsmeldungen und eine zentrale Meldestelle. Diese Chance dürfen wir nicht leichtfertig verspielen, indem der Rat seine Positionierung auf den letzten Metern der laufenden Ratspräsidentschaft überhastet abschließt. Gerade bei einem so zentralen Vorhaben für den Digital- und Industriestandort Europa gilt: Gründlichkeit muss vor Schnelligkeit gehen. Wir brauchen einen praxistauglichen, konsistenten und innovationsfreundlichen Rahmen – keinen politischen Schnellschuss.“ Der offene Brief der europäischen Industrieverbände steht hier zum Herunterladen bereit!
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Gebäudemodernisierungsgesetz: ZVEI warnt vor weniger Effizienz und steigenden Kosten (Wed, 10 Jun 2026)
Biotreppe beim Heizen verteuert Wärmewende Am Donnerstag berät der Bundestag das Gebäudemodernisierungsgesetz in erster Lesung. Der ZVEI kritisiert die zentrale Steuerungslogik des Gesetzes scharf. Aus Sicht des Verbands der Elektro- und Digitalindustrie setzt das Gesetz Anreize für einen Pfad, der Effizienz kostet und langfristig teurer wird. Wolfgang Weber, Vorsitzender der ZVEI-Geschäftsführung fordert: „Da muss das Parlament nochmal ran. Mit diesem Gesetzesentwurf ist weder Verbrauchern noch dem Klima oder der Industrie geholfen.” Im Fokus der Kritik steht die geplante stufenweise Beimischung von Grüngas bzw. Bioöl – und zwar in zwei unterschiedlichen Quoten, einmal für bestehende und ein zweites Mal für neue Heizungen („Biotreppe“). „Das Gesetz will Gebäude modernisieren und Regulatorik vereinfachen, erreicht aber das Gegenteil: Der Umstieg auf effiziente Technologien wird nicht beschleunigt, sondern der bestehende fossile Weg verlängert und neue Unsicherheiten für Investitionen geschaffen. Und die Regulatorik wird durch die zwei neuen Mengeninstrumente noch einmal komplexer“, sagt Weber. Nach Berechnungen des ZVEI könnten die Ausgaben fürs Heizen durch die Kombination aus Biotreppe und CO₂-Bepreisung in den kommenden zehn Jahren um durchschnittlich fast 500 Euro pro Haushalt und Jahr steigen. Für den Verband ist das kein Nebeneffekt, sondern Folge der gewählten Steuerungslogik. „Jede neue Gasheizung wird damit zum Kostenrisiko“, so Weber. „Die Wärmewende wird unnötig teuer, wenn weiter in Technologien investiert wird, die absehbar unter steigenden Kosten stehen.“ Gleichzeitig verweist der Verband auf erhebliche, kurzfristig realisierbare Effizienzpotenziale durch Elektrifizierung und Digitalisierung im Gebäudesektor. „Die günstigste Energie ist die, die gar nicht erst verbraucht wird“, sagt Weber. Eine gemeinsame Studie von ZVEI und Fraunhofer ISI zeigt: In einem typischen Einfamilienhaus lassen sich die Energiekosten um rund 80 Prozent senken, wenn Wärmepumpe, Photovoltaik, Speicher und intelligente Steuerung kombiniert werden. Auch auf Systemebene sieht der Verband deutliche Effekte. Mit schnellerem Roll-out elektrischer und digitaler Gebäudetechnologien könnte der Energieverbrauch im Gebäudesektor bis 2045 um rund 200 Terawattstunden pro Jahr gesenkt werden. Das entspräche weitgehend dem heutigen gesamten Stromverbrauch aller Haushalte in Deutschland. „Diese Technologien sind keine Zukunftsmusik, sondern heute verfügbar“, betont Weber. „Die Frage ist nicht, ob wir sie nutzen – sondern ob das Gesetz Tempo macht oder Fortschritt ausbremst.“ Dazu gehöre auch ein wirtschaftlich attraktiver Strompreis für alle. Der ZVEI fordert im weiteren Gesetzgebungsverfahren die 1:1 Umsetzung der Europäischen Gebäuderichtlinien (EPBD). Zwar stärkt der aktuelle GModG-Entwurf Sektorenkopplung und die zukunftsfähige technische Ausstattung von Gebäuden, zentrale Anforderungen der EPBD bleiben aber unvollständig umgesetzt. „Das gilt insbesondere für Vorgaben an Wohngebäude, wo durch Elektrifizierung und Digitalisierung 20 bis 30 Prozent Energieeinsparung möglich wären“, erklärt Weber. Positiv bewertet der Verband, dass die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) erhalten bleibt. Weber: „Das ist ein wichtiges Signal für Stabilität und Planungssicherheit für Investoren wie Verbraucherinnen und Verbraucher.“
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ZVEI: Cyber Resilience Act darf nicht zum Flaschenhals werden (Wed, 10 Jun 2026)
Der Bundestag berät am morgigen Donnerstag im Plenum das Gesetz zur Durchführung des Cyber Resilience Act (CRA). ZVEI-Geschäftsführerin Sarah Bäumchen mahnt dabei ausreichende Kapazitäten für die Konformitätsbewertung an. Mit diesen Bewertungen weisen Hersteller nach, dass ihre digitalen Produkte den gesetzlichen Cybersicherheitsanforderungen genügen. Zudem fordert Bäumchen, bei der CRA-Umsetzung konsequent auf internationale Standards zu setzen. „Der CRA darf nicht zum Flaschenhals für Europas Industrie werden: Alle vorgesehenen Wege der Konformitätsbewertung müssen also rechtzeitig und mit ausreichenden Kapazitäten verfügbar sein. Andernfalls drohen massive Engpässe und verzögerte Markteinführungen. Das würde nicht nur unsere Unternehmen erheblich belasten, sondern gleichzeitig die Verfügbarkeit zahlreicher Produkte und Komponenten gefährden. Außerdem sollte das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik bei technischen Richtlinien und anderen Veröffentlichungen etablierte internationale Standards adäquat berücksichtigen. Die Industrie braucht gerade in der jetzigen Lage Planungssicherheit und Anschlussfähigkeit an bestehende Prozesse. Bewährte Normen wie die IEC 62443 müssen deshalb ein zentraler Maßstab der CRA-Umsetzung sein. Soll der CRA Europas Cybersicherheit stärken, muss er praktikabel umgesetzt werden. Innovation und industrielle Wettbewerbsfähigkeit dürfen dabei nicht ausgebremst werden.“ Die ZVEI-Position zum CRA-Durchführungsgesetz steht hier zum Herunterladen bereit.
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KNX:
2 exciting job opportunities to work at KNX
(Wed, 08 Mar 2023)
KNX is a dynamic organization constantly recruiting new staff members to improve the KNX technolo...
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KNX Journal 2023 is now available (Mon, 13 Mar 2023)
The latest edition of the yearly smart home and building solutions magazine is here. The KNX Jour...
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Schneider's new KNX Push Button with dynamic labelling (Sun, 12 Mar 2023)
Schneider Electric’s new KNX Push Button has an attractive display that enables digital labeling...
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KNX is a dynamic organization constantly recruiting new staff members to improve the KNX technolo...
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KNX Journal 2023 is now available (Mon, 13 Mar 2023)
The latest edition of the yearly smart home and building solutions magazine is here. The KNX Jour...
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Schneider's new KNX Push Button with dynamic labelling (Sun, 12 Mar 2023)
Schneider Electric’s new KNX Push Button has an attractive display that enables digital labeling...
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PILZ:
Neue Features des Softwaretools PNOZmulti Configurator Version 11.7
(Thu, 11 Jun 2026)
Mit der SRA Parameterunterstützung über EtherCAT FSoE und der Kaskadierfunktion des PNOZ m C0 bietet Pilz eine durchgängige Lösung für moderne Maschinenkonzepte. Anwender profitieren von geringerem Engineering Aufwand und einem klar nachvollziehbaren Sicherheitsnachweis.
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Webinar Gebrauchsdauer - Jetzt Aufzeichnung anfordern! (Wed, 20 May 2026)
Wie lange ist der sichere Betrieb von Anlagen wirklich erlaubt? Unser Webinar zeigt kompakt, wie Sie die Gebrauchsdauer rechtlich korrekt bewerten, Risiken erkennen und fundierte Entscheidungen zum Weiterbetrieb treffen – praxisnah und verständlich erklärt. Jetzt Aufzeichnung anfordern!
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Brennersteuerung PNOZmulti 2– rezertifiziert! (Tue, 19 May 2026)
Das konfigurierbare Brennermanagementsystem PNOZmulti 2 bietet eine zukunftssichere Lösung für die sichere Überwachung und sichere Steuerung industrieller Feuerungsanlagen, von der Vorbelüftung bis zum Betrieb des Hauptbrenners und ist als Feuerungsautomat mit integrierter Ventilüberwachungsfunktion durch den TÜV-SÜD rezertifiziert worden. PNOZmulti 2 Burner erfüllt die Anforderungen der aktualisierten Normen EN 298:2022, EN 1643:2022 und EN 50156-1:2024 (EN 50156-2:2015 unverändert).
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Mit der SRA Parameterunterstützung über EtherCAT FSoE und der Kaskadierfunktion des PNOZ m C0 bietet Pilz eine durchgängige Lösung für moderne Maschinenkonzepte. Anwender profitieren von geringerem Engineering Aufwand und einem klar nachvollziehbaren Sicherheitsnachweis.
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Webinar Gebrauchsdauer - Jetzt Aufzeichnung anfordern! (Wed, 20 May 2026)
Wie lange ist der sichere Betrieb von Anlagen wirklich erlaubt? Unser Webinar zeigt kompakt, wie Sie die Gebrauchsdauer rechtlich korrekt bewerten, Risiken erkennen und fundierte Entscheidungen zum Weiterbetrieb treffen – praxisnah und verständlich erklärt. Jetzt Aufzeichnung anfordern!
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Brennersteuerung PNOZmulti 2– rezertifiziert! (Tue, 19 May 2026)
Das konfigurierbare Brennermanagementsystem PNOZmulti 2 bietet eine zukunftssichere Lösung für die sichere Überwachung und sichere Steuerung industrieller Feuerungsanlagen, von der Vorbelüftung bis zum Betrieb des Hauptbrenners und ist als Feuerungsautomat mit integrierter Ventilüberwachungsfunktion durch den TÜV-SÜD rezertifiziert worden. PNOZmulti 2 Burner erfüllt die Anforderungen der aktualisierten Normen EN 298:2022, EN 1643:2022 und EN 50156-1:2024 (EN 50156-2:2015 unverändert).
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